Biographie Friedrich Hechelmanns

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1965
1965-1969
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2009
Besucht er die Höhere Graphische Bundes-, Lehr- und Versuchsanstalt in Wien.
Studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Wien und ist Meisterschüler bei Professor Rudolf Hausner.
Erhält er den Preis der Wiener Akademie und hat seine erste Ausstellung in der „Galerie im Stock“ in Wien; seither zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland. Er illustriert sein erstes Märchenbuch „Zwerg Nase“.
Dreht Heinz Dieckmann über Friedrich Hechelmann ein erstes Filmportrait „Gegen den Strom“ für das ZDF.
Schreibt Hechelmann das Drehbuch für den Film „Das Riesenspielzeug“ und führt Regie bei der Produktion des Süddeutschen Rundfunks Stuttgart.
Erwirbt er den Schiedelhof bei Isny und gestaltet das Gebäude aus dem 19. Jahrhundert nach seinen Vorstellungen um; Rettung des Gebäudes und Erweiterung.
Folgt die Verfilmung „Das Gnomenwirtshaus“ durch den Süddeutschen Rundfunk Stuttgart. Drehbuch, Figuren, Ausstattung und Regie Friedrich Hechelmann.
Sendet das Bayrische Fernsehen ein ausführliches Filmportrait über den Maler. Der Film „Das Gnomenwirtshaus“ wird von der ARD zur Teilnahme am „Prix Jeunesse“ ausgewählt.
Stattet Hechelmann im Auftrag von August Everding die Oper „Hänsel und Gretel“ für die Verfilmung aus.
Er malt ein 20 Meter langes Wandgemälde in Kunstharzfarben für das Heilbad im Psychiatrischen Landeskrankenhaus Weißenau.
Zieht der Maler aus dem Elternhaus in Isny auf den Schiedelhof; Beginn eines Garten- und Parkbiotops.
Er malt im Auftrag Herbert von Karajans den Ouvertürenprospekt zur Rheingoldverfilmung.
Stellt Hechelmann in der Villa Stuck in München aus.
Das von ihm illustrierte Buch „Phantastes“ feiert dort seine Premiere. Das Bayerische Fernsehen berichtet ausführlich.
Berichtet das Bayerische Fernsehen über das von Hechelmann illustrierte Buch „Münchhausen“.
Gesamtleitung sowie Drehbuch, Ausstattung und Szenenbilder für die Verfilmung „Ein Weihnachtstraum“. Die Produktion des SWR war das erste Experiment mit Bluebox-Verfahren in der ARD und wurde in den folgenden Jahren in über 50 Ländern ausgestrahlt.

Das Bayerische Fernsehen sendet einen Film über die Entstehung von Hechelmanns „Weinachstraum“. Der Maler Friedrich Hechelmann begegnet dem Schriftsteller Michael Ende in Cenzano. Er hat den Film
„Ein Weihnachtstraum“ gesehen und äußert danach spontan den Wunsch zur Zusammenarbeit.
Wird „Ein Weihnachtstraum“ in Paris mit dem „Prix Jean D’Arcy“ ausgezeichnet.

Das von Hechelmann illustrierte Buch „Tristan“ wird von einer Fachjury als eines der „50 schönsten Bücher der Stiftung Buchkunst“ ausgewählt.

Der Schulbuchverlag Cornelsen-Velhagen & Klasing in München beauftragt den Maler, eine sechsbändige Lesebuchausgabe für Gymnasien zu illustrieren. Sie wird zunächst in den Schulen Bayerns, danach in weiteren Bundesländern eingeführt.
Erhält die von Friedrich Hechelmann illustrierte Jubiläumsausgabe des Buches „Tristan“ zum 175. Bestehen des Bertelsmann-Verlages den ersten Bundeskunstbuchpreis des Innenministeriums in Bonn.

Der Film „Ein Weihnachtstraum“ nimmt am „Prix Jeunesse“ teil.

Verfilmt der Süddeutsche Rundfunk Stuttgart „Hechelmanns Traumtheater“. Idee, Drehbuch, Regie, Ausstattung, Szenenbilder, Figuren und Musikauswahl: Friedrich Hechelmann.

Einstündiges Filmportrait über Friedrich Hechelmann von Gerhard Konzelmann.
Findet die bisher umfangreichste Ausstellung über das gesamte Schaffen im Marstall-Museum Kempten statt und wird in sechs Wochen von 18.000 Gästen besucht.
Arbeitet der Maler an einem Film des ZDF über seine großen Tafelbilder.
Osnabrück zeigt eine große Hechelmann-Ausstellung.

Der Maler wird von der Sowjetischen Kulturstiftung zu einer Ausstellung nach Leningrad (St. Petersburg) in das Schloss Peters des Großen eingeladen.

Findet die Ausstellung in St. Petersburg statt und die Eremitage erwirbt ein Bild aus Hechelmanns Illustationszyklus „Phantastes“ von 1982.
Widmet das Museum Langenargen seine Sommerausstellung Friedrich Hechelmann.
Ausstrahlung des Films „Atlantis liegt im Allgäu“ von Reinhard Echelbeck, 45-minütiges Portrait über den Maler im ZDF, auf Arte und 3Sat.
Friedrich Hechelmann erwirbt ein ehemaliges Schlossereigebäude in Weitnau-Hofen an der Grenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern. Er entwirft die Architektur sowie alle Einzelheiten des Um- und Neubaus. Sein Galerist Joseph Baschnegger eröffnet die von Hechelmann gestaltete „Kunsthalle Schwaben“ im Oktober mit einer ständigen Präsentation des Werkes von Friedrich Hechelmann sowie wechselnden Ausstellungen anderer Künstler, Konzerten und literarischen Abenden.
Erscheint der Illustrationszyklus „Hechelmanns Sommernachtstraum“ nach William Shakespeare.
Ausstattung (Bühnenbilder und Kostüme) des Balletts „Ein Sommernachtstraum“ am Stadttheater Trier.
ZDF und 3Sat senden einen 45-minütigen Film unter dem Titel „Der Lichtmaler – Friedrich Hechelmann und die Kunst der Buchillustration“.
Im Auftrag der Kath. Pfarrgemeinde Ebersbach entsteht ein großformatiges Altarbild mit dem Thema „Das Neue Jerusalem“ aus der Offenbarung des heiligen Johannes.
Die Kurse der Sommerakademie mit Friedrich Hechelmann finden ein breites Echo. Hechelmann lehrt als Dozent an einer Kunstakademie.

Verwirklichung des Plans eines Landschaftsgartens, das Bayerische Fernsehen berichtet mehrfach.
Gründung der „Friedrich Hechelmann und Schloss Isny, Kunst- und Kulturstiftung“.

Hechelmann entwirft den Plan zum Umbau des mittleren Schlossflügels vom Krankenhaus zur Kunsthalle.

Umzug der Kunsthalle ins Schloss nach Isny.

Im Auftrag der Porzellanmanufaktur Ludwigsburg entsteht ein handbemaltes Tee-Service „Stunde des Pan“ mit ersten Skulpturen.
Eröffnung der Skulpturhalle im Schloss mit der ständigen Ausstellung „Zeit der Götter – Zauber der Form“, Schenkung der hellenistischen Replikate des Künstlers an die Stiftung.

Für einen Erker in der Isnyer Fußgängerzone entsteht eine Modellierarbeit mit 5 Reliefs aus Ton mit Illustrationen zu „Zwerg Nase“ vor historischen Kulissen.
Erhielt Hechelmann seine bislang umfangreichste Auftragsarbeit. Der Pattloch Verlag beauftragte den Künstler, das Alte und Neue Testament zu bebildern und damit die Tradition der großen Künstlerbibel fortzusetzen.

Die ARD sendet im „Bilderbuch Deutschland“ einen Beitrag über Hechelmann und die Kunsthalle im Schloss.
Susanne Bausch dreht die Filmdokumentation „Friedrich Hechelmann und seine Bibel“ im Auftrag des SWR, Wiederholung im 3Sat 2006.

Der Garten auf dem Schiedelhof wird durch mehrere Fernsehbeiträge und Fachbücher publiziert.

Das druckgrafische Werk von Friedrich Hechelmann wird erstmals vollständig in der Kemptener Residenz ausgestellt.

„Künstlergärten“, das Bayerische Fernsehen zu Gast bei Friedrich Hechelmann.

Ist Friedrich Hechelmann mit seinen Decamerone-Bildern zu Gast im Färberhaus in Oberstaufen.
Erscheint anlässlich des 80. Geburtstages von Michael Ende eine Neuauflage des Klassikers der Weltliteratur „Momo“ mit Originalbildern von Friedrich Hechelmann, mehrere Radio- und Fernsehsender berichten davon.