In der Marienkapelle wird die österliche Gestaltung von Friedrich Hechelmann fortgeführt. Filigrane Ostereier im dekorierten Osterbäumchen sind bis Pfingsten in der Marienkapelle zu sehen. Eintritt frei.
Für Friedrich Hechelmann, den im August 2024 verstorbenen Patron der Marienkapelle, war Ostern ein ganz besonderes Fest im Jahreslauf. Wie schon zu Weihnachten hat er die Kapelle jedes Jahr mit viel Liebe zum Detail geschmückt – eine Tradition, die heute in seinem Sinne weitergeführt wird.
Mitten im weißen Blütenmeer des Osterbäumchens entdeckt man kunstvoll gestaltete Ostereier: Werke von Hechelmann selbst sowie filigrane Eier der ungarischen Künstlerin Tünde Csuhaj. Diese besonderen Stücke wurden 2021 eigens für die Marienkapelle in Auftrag gegeben. Gefertigt aus echten Schwanen-, Gänse- und Enteneiern, entstehen sie durch feine Bohrungen und eine aufwendige Ätztechnik. Jedes Ei ist ein Unikat – und gleichzeitig so zart, dass man seine Zerbrechlichkeit fast spüren kann.
Auch die von Hechelmann gestalteten Eier sind etwas ganz Besonderes: In einer eigenen Mischtechnik gefertigt, stehen sie gemeinsam mit dem blühenden Baum für Frühling, Neubeginn und Leben.
Der Osterschmuck ist bis Pfingsten in der Marienkapelle zu sehen.
Der Eintritt ist frei – der Zugang erfolgt über den Altarraum der Kirche St. Georg und Jakobus.
